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Deichbrand Hoopen im Norden

Aktualisiert: 14. Sept. 2022

Mehr WorkshopteilnehmerInnen als Hoops vor Ort! Das ist uns auch noch nicht passiert...

Christine, Mia und Anneke auf dem Deichbrand Festival in Cuxhaven.


Am Anreisetag war der Workshops eher von Durchreisenden geprägt. Das sind Festivalbesucher die einfach nur mal testen wollen, ob sie den Reifen zum Kreisen bringen können. Dafür ging es am Freitag und am Samstag so richtig rund. Was Mia, Anneke und Christine so richtig überraschte: Es gab einen deutlichen Überschuss an Trick-Interessierten. Das Prinzip der Durchreise zog sich zwar durch alle Workshops, aber viel deutlicher wurde die Zeit durch Tricksharing geprägt. Viele Teilnehmende blieben die ganze Workshopzeit und meisterten ihre ganz eigenen Herausforderungen. Für die einen war es der Einstieg ins Handhooping. Wieder andere waren so Feuer und Flamme, dass von Isolations über Palm Spin bis Escalator schon genug Tricks für kleine Combos erlernt wurden. Dabei hatten die Teilnehmenden in der Regel bisher keine Erfahrung mit Hoopdance. Aber eben viel Spaß und Enthusiasmus im Gepäck.

Bei so viel positiven Vibes blieb für die Hoopsala-Mädels nichts anderes übrig, als an die Workshops am Freitag und am Samstag noch ne ordentliche halbe Stunde dran zu hängen. Denn zwischenzeitlich gab es echten Hoopmangel und jeder der wollte, sollte sich auch einmal ausprobieren können. Am Ende Workshop-Rekord: Über 50 Teilnehmer waren am Samstag dabei.


Mit dem Riesenrad um die Wette leuchten!


Neben der Arbeit stand für Mia, Anneke und Christine aber auch fest: Wir wollen das Festival mit Flow genießen. Dafür suchten sich die Drei das Electric Island aus, eine kleinere Bühne mit Tanzfläche und durchgehenden Dance-Beats. Dafür extra mit im Gepäck: LED-Hoops. Das war für viele Festivalbesucher natürlich ein Hingucker, als die Hoops im Dunkeln leuchteten und Muster zogen Für die Hoopsala-Mädels ein echtes Highlight, sich den Beats und dem Flow zu ergeben und die Nacht zu genießen.


"Nie wieder ohne so ein blaues Bändchen auf`s Festival."

Als Teil der Crew konnten Anneke, Mia und Christine auch mal hinter die Kulissen eines Festivals für 60.000 Menschen schauen: mit dem blauen Crew-Band. Denn damit gab es drei Mahlzeiten am Tag, einen ruhigeren Zeltplatz und die Mädels konnten sich vor und hinter den Kulissen frei bewegen. So konnte man einer Welle am Ausgang schon mal durch den Notausgang ausweichen, die Umbauten und riesigen Nightliner der Bands hinter den Bühnen bestaunen oder entsptannt mit dem Bollerrwagen voller Hoops als erste über das Inflield spazieren. Daran kann man sich gewöhnen: „Nie mehr ohne so ein blaues Bändchen auf’s Festival!“.


Danke an Christine für den tollen Gastbeitrag!




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